Aufklärung – Teil 1

In diesem Artikel möchte ich die – meines Erachtens –  nützlichsten Links weitergeben. Dieser Beitrag richtet sich also vor allem an jene welche noch mehr Fakten möchten.

Zuerst verweise ich hiermit auf den Dokumentarfilm Earthlings. Meiner Meinung nach, sollte sich ein jeder der tierische Produkte konsumiert diesen Film ansehen. Er könnte vielen die Augen öffnen.

Sprecher im Film ist übrigens Schauspieler Joaquin Phoenix (Gladiator, Walk The Line etc.), welcher schon seit seiner Kindheit Veganer ist und sich unter anderem auch in Filmen für pelz- und lederfreie Kleidung einsetzt.

Ein großer Teil des Soundtracks stammt von Moby welcher auch für Tierrechte einsteht und ausschliesslich vegan lebt.

Hier ist der Trailer:

HIER KLICKEN UM EARTHLINGS ANZUSEHEN

Des Weiteren möchte ich noch auf eine sehr informative Webseite aufmerksam machen. Man findet dort sehr viele Infos über die Tierausbeutung wie sie tagtäglich betrieben wird und unter anderem hat man Zugriff auf über 3000 Fotos.

Anbei noch ein paar Direktverweise zu betreffender Seite
In der heutigen Zeit scheint es für viele Menschen selbstverständlich zu sein, Muttermilch von nichtmenschlichen Tieren zu konsumieren, zumeist die von geschwängerten weiblichen Rindern – und das nicht selten lebenslang. Muttermilch wird in den Eutern von Kühen durch Sekretion gebildet. Die Milch ernährt das neugeborene und heranwachsende Kind, genau so wie dies auch bei Menschen, Katzen, Schafen, Walen und bei allen anderen Säugetieren der Fall ist. Muttermilch ist eine natürliche und optimale Kraftnahrung für Säuglinge, die den Organismus nicht nur mit wertvollen Nährstoffen, Vitaminen und Enzymen versorgt sondern darüber hinaus auch mit Stoffen, die für das Immunsystem des Säuglings wichtig sind.
Doch warum ernähren sich Menschen in westlichen Industrienationen heutzutage von der Muttermilch anderer Spezies, dazu noch zeitlich weit über das Säuglingsalter hinaus? (Quelle: Soylent-Network. Auf das Bild klicken um den Text vollständig zu lesen)
Und trotzdem gelange ich nach reiflicher Überlegung häufig an den Punkt, wo mir die unerschütterliche Notwendigkeit bewusst wird, andere Menschen über die schreckliche, allzu menschliche (manche würden es eher „unmenschlich“ nennen wollen) Behandlung von anderen Tieren zu informieren. Am besten hier und jetzt. Die menschliche „Behandlung“ nichtmenschlicher Tiere hat viele Facetten: Einengung, fremd- und zwangsgesteuerte Reproduktion, Massenhaltung, Ausnutzung, Tötung, Schlachtung, Deindividualisierung, Verarbeitung, Beseitigung,… und vieles mehr. (Quelle: Soylent-Network. Auf das Bild klicken um den Text vollständig zu lesen)
In Gesprächen weisen Fleischliebhaber häufig auf die frühe menschliche Entwicklungsgeschichte hin, in der es unseren biologischen Vorfahren in zusammenhängenden Gruppen zunehmend gelang, durch aufgefundene und erbeutete Tierleichen permanente Nahrungsquellen zu erschließen. Die Tötung von Lebewesen zur selbstständigen Ernährung und Lebenserhaltung bildet eine allgemeine Grundlage im natürlichen Ökosystem unseres Planeten. „Fressen und gefressen werden“ lautet diesbezüglich eine darwinistische Regel. Löwen essen Gnus, Pelikane essen Fische, Igel essen Würmer, Ameisenbären essen Ameisen. (Quelle: Soylent-Network. Auf das Bild klicken um den Text vollständig zu lesen)
Je nachvollziehbarer die tödlichen und leidbehafteten Umstände sind, die z.B. ein normales Frühstücksei mit sich bringt, desto weniger scheinen diese Umstände im alltäglichen Bewusstsein der Konsumenten präsent zu sein. Nur so lässt sich die extrem hohe Zahl an verbrauchten Individuen und produzierten Eiern erklären. Gleichwohl sind auch Bio-, Öko-, Freiland- oder Bodenhaltung mit der Vernichtung von männlichen Küken verkettet. (Quelle: Soylent-Network. HIER klicken um den Text vollständig zu lesen)

Zum Abschluss möchte ich noch auf ein Gedicht verweisen:

DAS VERKÜMMERTE BAND

Ein Gedanke zu “Aufklärung – Teil 1

  1. Das stimmt: Informationen sind wichtig und _können_ die Dinge verändern, wenn der Mensch bereit dazu ist.
    Ich habe Earthlings gesehen. Danach war für mich buchstäblich nichts mehr wie zuvor.

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