Gedanken


Meine Stimme

Ich habe mich oft gefragt, wie man in solch einer Welt überhaupt existieren kann. Mit dem Wissen über diese Brutalität, die ununterbrochen stattfindet. Wenn man sich gänzlich darauf einlässt, ist es beinahe unmöglich noch etwas positives zu sehen. Der aber wahre und sehr wichtige Grund dafür ist im Grunde leicht ersichtlich: All jenen eine Stimme zu verleihen, die sie so dringend benötigen, für sie einzustehen und zu kämpfen bis auch der letzte begriffen hat, dass jedes Tier – und sei es noch so klein, das selbe Anrecht auf ein glückliches Leben hat.

16/1/2011 (editiert 04/10/2014)


Unverständnis

Ich kann diese Welt – die Menschen, nicht verstehen.
Keiner möchte so leiden wollen, doch sehr viel Leid wird erschaffen,
indem wir aus Lebewesen Waren machen.

6/7/2012


(Ge)Wissen

Etwas nicht zu wissen ist eine Sache. Etwas nicht wissen zu wollen und permanent zu ignorieren obwohl es dabei um fühlende Wesen geht ist etwas völlig anderes.

13/10/2011


Unschuld

Ich spüre das Leben, mit jedem Atemzug spüre ich diesen Puls des Lebens in mir. Ich bin fähig, Freude, Trauer, Angst und Schmerzen zu verspüren. Sehen sie es denn nicht? Sie schlagen auf mich ein, doch habe ich nichts getan. Sie blicken mich an, voller Hass sind ihre Augen. Ich spüre das Leben, mit jedem Atemzug spüre ich diesen Puls des Lebens in mir. Ich bin fähig, Freude, Trauer, Angst und Schmerzen zu verspüren.
Siehst Du es denn nicht?

2/7/2011


Wahrheit

Wer sich ernsthafte Gedanken macht, der kann nicht sein Haustier vergöttern und gleichzeitig Produkte konsumieren für welche andere – uns weniger vertraute Tiere – leiden und gar sterben mussten. Wahre Tierliebe hört nicht bei Hund und Katze auf, vielleicht beginnt sie dort, aber dann um sich weiterzuentwickeln, zu einer allumfassenden Liebe, allen Tieren gegenüber.

27/11/2010


Wortlos

Worte…Worte die auf Atem warten um an die Oberfläche zu gelangen…Worte…Worte verstummt. Zu viele Worte die darauf warten erhört zu werden. Stumm sein…schweigen. Schweigen schafft auch Raum, Raum für neues. Doch Worte drängen, wollen nicht warten…wollen gesagt werden. Gesagt werden wollen…doch das Wollen gebärt den Druck und Druck erschafft die Enge. Enge erstickt, Enge erstickt die Worte.  Schweigen…Stille. Die Worte sind wortlos geworden.

23/10/2010


Ignoranz

Tierfreunde unserer Zeit; voller Empörung über den Verzehr von Katzen- und Hundefleisch in China, das Robbenschlachten in Kanada und die Stierkämpfe in Spanien. Über das Milliardenfache Leid  für die Fleisch-, Milch- und Eierproduktion wird nicht gesprochen.

4/2010


Ver-rückt

Ihr nennt mich verrückt, ich aber denke es ist verrückt,
den, der Gutes vollbringen möchte, als solches zu betiteln.

12/12/2009


© eVe / antispeciesism.wordpress.com

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