Zitate zum Thema Tierrecht

Zitat von Albert Einstein:

„Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“


Zitate von Albert Schweitzer:

„Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.“

„Ehrfurcht vor dem Leben bedeutet Abscheu vor dem Töten.“

„Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden , die es erduldet, uns alle an.“

„Wer in diesen Abgrund von Qual, welche die Menschen über die Tiere bringen, hineingeblickt hat, der sieht kein Licht mehr; es liegt wie ein Schatten über allem, und er kann sich nicht mehr unbefangen freuen.“


Zitat von Alexander von Humboldt:

„Grausamkeit gegen Tiere kann weder bei wahrer Bildung noch wahrer Gelehrsamkeit bestehen. Sie ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes.“


Zitat von Alicia Silverstone:

„Zeigt Achtung vor jeglichem Leben. Ich denke, es ist doch wirklich anmaßend, Tiere mit solch ungeheurer Grausamkeit zu behandeln. Wir können gut auf alle tierischen Produkte verzichten.“


Zitate von Arthur Schopenhauer:

„Die Welt ist kein Machwerk und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.“

„Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn , daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedeutung sei, daß es gegen die Tiere keine Pflichten gäbe, ist geradezu eine empörende Roheit und Barbarei. Erst wenn jene einfache und über alle Zweifel erhabene Wahrheit, daß die Tiere in der Hauptsache und im wesentlichen ganz dasselbe sind wie wir, ins Volk gedrungen sein wird, werden die Tiere nicht mehr als rechtlose Wesen dastehen. Es ist an der Zeit, daß das ewige Wesen, welches in uns, auch in allen Tieren lebt, als solches erkannt, geschont und geachtet wird.“

„Die christliche Moral hat ihre Vorschriften ganz auf den Menschen beschränkt, die gesamte Tierwelt rechtlos gelassen. Man sehe nur, wie unser christliche Pöbel gegen die Tiere verfährt, sie völlig zwecklos und lachend tötet, oder verstümmelt, oder martert, seine Pferde im Alter bis aufs äusserste anstrengt, um das letzte Mark aus ihren armen Knochen zu arbeiten, bis sie unter seinen Streichen erliegen. Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen.“


Zitat von Bertold Brecht:

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“


Zitat von Charles Darwin:

„Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück; sie werden durch die selben Gemütsbewegungen betroffen wie wir.“


Zitat von Christian Morgenstern:

„Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.“


Zitat von Franz Kafka:

„Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.“ (Beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium)


Zitate von Georg Bernhard Shaw:

„Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht!“

„Wurde von einem Teil seiner Bekannten für „verrückt“ erklärt. Wir brauchen auf dieser Welt dringend ein paar Verrückte, denn seht nur, wie weit uns die „Normalen“ gebracht haben.“

„Wenn der Mensch den Tiger umbringen will, nennt man das Sport. Wenn der Tiger den Menschen umbringen will, nennt man das Bestialität.“


Zitate von Hagen Rether:

„Weißt du, wie man Wiener (Würstchen) herstellt? Die Sau künstlich befruchten, die Ferkel mästen, schlachten, mahlen und dann zurückstopfen in ihren eigenen Darm!“

„Und wir trinken Kuhmilch, als gäbe es kein Morgen mehr. Erwachsene Mitteleuropäer saufen Kuhmilch wie Wasser. Haben sie schon mal so ein entzündetes Euter einer Hochleistungskuh gesehen, da würden sie sich aber 4 von Ihren 6 beschissenen Latte Macchiato am Tag sparen!“

„Man sollte doch eigentlich annehmen, das jeder Vollidiot weiß, das der Löwenanteil des CO2 Ausstoßes von der Tierhaltung bzw. Massentierhaltung kommt, das ist längst keine Binsenweisheit mehr. Ich habe gelesen 1 Hamburger verursacht 200 Dollar Umweltfolgekosten, kein Mensch müsste verhungern, wenn wir unser Getreide selber essen und es nicht an die Tiere verfüttern. Jeder Vollidiot weiß das. Täglich sterben heute mehr Menschen an Hunger als an Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen. Und wenn man dann die Fleischesser nach ihren Gründen fragt, dann kommt immer raus, „ja, weils halt so lecker ist“. Wollen wir unseren Enkelkindern nach 40 Jahren auf die Frage „wieso wir die Erde aufgegessen haben“ antworten „weils halt so lecker war“ ?“


Zitate von Helmut F. Kaplan:

„Begründen muß man nicht, warum man Vegetarier ist, sondern warum man NICHT Vegetarier ist. Rechtfertigen muß sich derjenige, der unschuldige Lebewesen quält und umbringt, nicht derjenige, der dies NICHT tut.“

„Wer nicht aufhört, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafür moralisch verantwortlich.“

„Zum rechtfertigenden Hinweis, der Mensch habe ‘schon immer‘ Tiere genutzt und gegessen: Sklaverei und Rassismus gibt es auch seit Jahrtausenden. Etwas Schlechtes wird nicht dadurch besser, daß es lange dauert.“

„Wir brauchen für den Umgang mit Tieren keine neue Moral. Wir müssen lediglich aufhören, Tiere willkürlich aus der vorhandenen Moral auszuschließen.“


Zitate von Isaac Bashevis Singer:

„Es wird oft gesagt, dass die Menschen schon immer Fleisch gegessen hätten, als ob dies eine Rechtfertigung wäre dies weiterhin zu tun. Gemäss dieser Logik dürften wir nicht versuchen, Menschen daran zu hindern andere Menschen umzubringen, da dies auch schon seit je her getan wurde.“

„Ich würde fortfahren, vegetarisch zu leben, selbst wenn die ganze Welt begänne, Fleisch zu essen. Dies ist mein Protest gegen den Zustand der Welt. Atomkraft, Hungersnöte, Grausamkeit – wir müssen Schritte dagegen unternehmen. Vegetarismus ist mein Schritt. Und ich glaube, es ist ein sehr wichtiger.“


Zitat von Jane Goodall:

„Tausende Menschen die sagen, dass sie Tiere lieben,
setzen sich ein- oder zweimal pro Tag hin und geniessen das Fleisch von Geschöpfen, denen alles geraubt wurde,
was ihr Leben lebenswert gemacht hätte – und die das furchtbare Leiden und den Terror der Schlachthöfe ertragen mussten.“


Zitat von John Robbins:

„Wir leben in einer absonderlichen Zeit, in der Menschen, die in ihrer Nahrungsauswahl gesundheitsbewusst und mitfühlend sind,
oft als verrückt bezeichnet werden, während man andere als normal betrachtet, deren Nahrungsgewohnheiten Krankheiten und immense Leiden hervorrufen.“


Zitate von Jonathan Safran Foer:

„Es ist schwer zu verstehen, warum man einen Hund nicht schlagen, das Lamm aber essen soll.“

„Ich möchte das System der Fleischproduktion nicht unterstützen, so wie ich das System der Kinderarbeit nicht unterstützen will.“


Zitate von Leo Tolstoi:

„Der Mensch kann leben und gesund sein, ohne dass er zu seiner Ernährung Tiere tötet. Wenn er also Fleisch isst, so ist er mitschuldig am Morde von Tieren, nur um seinen Geschmack zu schmeicheln. So zu handeln, ist unmoralisch. Das ist so einfach und unzweifelhaft, dass es unmöglich ist, nicht beizustimmen. Aber weil die Mehrzahl noch am Fleischgenuss hängt, so halten ihn die Menschen für gerechtfertigt und sagen lachend: Ein Stück Beefsteak ist aber doch eine schöne Sache, und ich werde es heute mit Vergnügen zu Mittag essen.

„Das Mitleid bleibt immer dasselbe Gefühl, ob man es für einen Menschen oder für eine Fliege empfindet. Der dem Mitleid zugängliche Mensch entzieht sich in beiden Fällen dem Egoismus und erweitert dadurch die moralische Befriedigung seines Lebens.“

Tolstoi hatte seine Tante, die eine passionierte Fleischesserin war, zu sich eingeladen. Sogleich nach ihrer Ankunft führte er sie ins Esszimmer, wo sie den Truthan lebend auf ihrem Teller gebunden vorfand. Er sagte zu ihr: «Umbringen musst du ihn schon selber, wir haben es nicht übers Herz bringen können.»

„Die Menschen gehen lieber zugrunde, als dass sie ihre Gewohnheiten ändern.“

„Vom Tiermord zum Menschenmord ist nur ein Schritt und damit auch von der Tierquälerei zur Menschenquälerei.“

„Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“

„Vegetarismus gilt als Kriterium, an welchem wir erkennen können, ob das Streben des Menschen nach moralischer Vollkommenheit ernst gemeint ist.“


Zitate von Mahatma Gandhi:

„Für mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich würde niemals um des menschlichen Körpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.“

„Die Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen, deren der Mensch sich heute schuldig macht.


Zitate von Plutarch:

„Könnt ihr wirklich die Frage stellen, aus welchem Grunde sich Pythagoras des Fleischessens enthielt? Ich für meinen Teil frage mich, unter welchen Umständen und in welchem Geisteszustand es ein Mensch das erstemal über sich brachte, mit seinem Mund Blut zu berühren, seine Lippen zum Fleisch eines Kadavers zu führen und seinen Tisch mit toten, verwesenden Körpern zu zieren, und es sich dann erlaubt hat, die Teile, die kurz zuvor noch gebrüllt und geschrien, sich bewegt und gelebt haben, Nahrung zu nennen. Es handelt sich gewiss nicht um Löwen und Wölfe, die wir zum Selbstschutz essen – im Gegenteil, diesen Tieren schenken wir gar keine Beachtung; vielmehr schlachten wir harmlose, zahme Geschöpfe ohne Stacheln und Zähne, die uns onehin nichts anhaben könnten. Um des Fleisches willen rauben wir ihnen die Sonne, das Licht und die Lebensdauer, die ihnen von Geburt an zustehen. Wenn ihr nun behaupten wollt, dass die Natur solche Nahrung für euch vorgesehen hätte, dann tötet selbst, was ihr zu essen gedenkt – jedoch mit euren naturgegebenen Mitteln, nicht mit Hilfe eines Schlachtmessers, einer Keule oder eines Beils.“

„Für ein kleines Stücklein Fleisch nehmen wir den Tieren die Seele sowie Sonnenlicht und Lebenszeit, wozu sie doch entstanden und von Natur aus da sind.“


Zitate von Pythagoras:

„Alles, was der Mensch den Tieren antut, kommt auf den Menschen wieder zurück.“

„Wer mit dem Messer die Kehle eines Rindes durchtrennt und beim Brüllen der Angst taub bleibt, wer kaltblütig das schreiende Böcklein abzuschlachten vermag und den Vogel verspeist, dem er selber das Futter gereicht hat – wie weit ist ein solcher noch vom Verbrechen entfernt?“


 

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